Veranstaltungstipps
N E W S
Fotos: Stephan Mussil
Stephan Mussil
Ausseer Landschaften
Der mit Aussee seit Kindestagen verbundene, international renommierte Kameramann und Photograph Stephan Mussil zeigt seine photographischen Arbeiten „Ausseer Landschaften“ in der Seewiese Altaussee, ehemaliges Jagdhaus der Fürstin Marie von Hohenlohe-Schillingsfürst, heute Gaststätte und interessantes kleines Museum.
Während des Gastspiels der Vereinigung Wiener Staatsopernballett vom 20. bis 22. August übersiedeln die Bilder in das Kur- und Congresshaus Bad Aussee. Diese sind ein Teil der visuellen Umsetzung des Themas "Tanz alpin– von Nizza bis Wien“. Die Ernennung Bad Aussees zur Alpenstadt 2010 hat zu diesem Titel inspiriert. Stephan Mussil entwickelt gemeinsam mit dem Choreographen und künstlerischen Gesamtleiter Christian Tichy neue Formen, Tänzerinnen und Tänzer bei ihrer Performance mit einem aufregenden visuellen Ambiente zu unterstützen.
http://mussil.com, http://photography.mussil.com


Metropolitan Opera
Foto: Constantin
Oper live im Kino
Seit 1. Mai 2010 können Abos für die Saison 2010/11 bei den Cineplexx Opera Kinokassen und über die Website erworben werden. Ein Abo für alle acht Opern ist zum Sonderpreis von 160 Euro zu haben. Der reguläre Einzelticket-Verkauf startet am 1. Juni 2010. Der Preis für ein Einzelticket bleibt unverändert bei 30 Euro.
Oper live im Kino ist in folgenden acht Cineplexx Kinos zu erleben: Im Cineplexx Reichsbrücke (Wien), Cineplexx Wienerberg (Wien), Cineplexx Linz, Cineplexx Graz, Cineplexx Salzburg City, Cineplexx Hohenems, Cineplexx Villach und Cineplexx Bozen.
9. Oktober 2010: Wagner: „Das Rheingold“
23. Oktober 2010: Mussorgsky: „Boris Godunov“
13. November 2010: Donizetti: „Don Pasquale“
11. Dezember 2010: Verdi: „Don Carlo“
26. Februar 2011: Gluck: „Iphigenie auf Tauris“
9. April 2011: Rossini: „Le Comte Ory“
30. April 2011: Verdi: „Il Trovatore“
14. Mai 2011: Wagner: „Die Walküre“
www.cineplexx-opera.at


Jedermanns Thron...
Wer das Wasserklosett tatsächlich erfunden hat, woher die Bezeichnungen "00", Klosett oder Toilette stammen, seit wann es Toilettenpapier in der uns bekannten Form gibt oder dass das Plumpsklo die (bequemere) Weiterentwicklung des Donnerbalkens ist und vieles mehr erfahren sie auf der diesjährigen Sonderausstellung in niederösterreichischen Schloss Artstetten im Rahmen der Dauerausstellung. Unzählige und zum Teil für unsere Zeiten kurios anmutende Leihgaben des Wiener Sanitärmuseums und privater Leihgeber veranschaulichen die Geschichte des Klosetts, in deren Mittelpunkt lange Zeit das Plumpsklo stand, bevor es (zumindest in unseren Breiten) vom Wasserklosett verdrängt wurde.
Wem ein Museumsbesuch bei Tag zu wenig ist, der kann am 28. Mai (19.30 Uhr), 25. Juni, 23. Juli und 27. August (jeweils 20.30 Uhr) und am 24. September (19.30 Uhr) "Schloss Artstetten in der Vollmondnacht" erleben: Aufgrund der großen Nachfrage im Vorjahr veranstaltet Schloss Artstetten wieder zweistündige Voll-Mond-Führungen durch das Museum mit einem anschließenden kurzen Spaziergang zur Gruft und durch den weitläufigen Park. Zum Abschluss lassen wir die Vollmond-Nacht mit einem Gläschen Sekt und Brötchen stilvoll ausklingen!
Und wer schon immer mal auf den Spuren der Habsburger wandeln wollte, nimmt Teil an einem "geführten Spaziergang durch die historische Parkanlage von Schloss Artstetten". Dabei gibt es nicht nur uralte, beeindruckende Bäume zu sehen, sondern auch Ansätze der Parklandschaften von Kaiser Franz I, Erzherzog Carl Ludwig und Erzherzog Franz Ferdinand, einen "Pool" aus dem 19. Jahrhundert und zwei Spuckmänner zu entdecken. Besonders sehenswert ist auch die nach geomantischen Richtlinien angelegte Kastanien-Allee!
Sonderaustellung 2010:
„Jedermanns Thron …wohin selbst der Kaiser zu Fuß ging!“
1. April bis 1. November 2010
täglich von 9 bis 17.30 Uhr
www.schloss-artstetten.at


STADTBILDER
Fotoinstallation VALIE EXPORT @ Kubus EXPORT
Dauer der Installation: April-Juli 2010
Die von VALIE EXPORT als permanente Installation am Wiener Westgürtel gestaltete Glas-Skupltur „Kubus EXPORT – Der Transparente Raum“ wird neu bespielt: Die 1999 von der Frauenabteilung der Stadt Wien (MA 57) initiierte und aus Mitteln der Europäischen Union geförderte Installation wurde als Denkmal für Frauen geschaffen.
Mit der Eröffnung der Fotoinstallation STADTBILDER der österreichischen Künstlerin am 13. April startet auch eine Reihe von Veranstaltungen im Glaskubus unter dem Gürtelbogen.
Mehr als 10 Jahre nach der Eröffnung des Glaskubus konnte VALIE EXPORT von VIEW – Vision Entwicklung Westgürtel für eine temporäre Erweiterung ihrer Arbeit gewonnen werden. Entstanden ist die Fotoinstallation STADTBILDER. Die digital bearbeiteten Frauenbilder sind mit Architektur- und Textelementen verbunden. Der neu bespielte Raum soll auf Initiative von VIEW durch Veranstaltungen belebt werden. Geplant sind derzeit ein Werkgespräch mit VALIE EXPORT, eine Performance von Vanja Fuchs (15.5.2010 20h), eine Podiumsdiskussion sowie eine Präsentation von Studentenarbeiten der Akademie der Bildenden Künste zum Thema „Gender, Raum, Macht“ (29.6.2010 17h). Ziel dieser künstlerischen Reanimation ist die kulturelle Auseinandersetzung mit dem Gürtelraum.
Ort: Kubus EXPORT – Der Transparente Raum
Lerchenfelder Gürtel, Gürtelbrücke 48 (Erreichbarkeit: U6 Station Josefstädterstraße)


Die Neue Sammlung - The International Design Museum Munich | Der Schaukelstuhl PS Ellan.
Foto: Chris Martin
Phänomen IKEA
9. 4. – 11. 7. 2010
Billy und Ivar – in welcher Wohnung stehen sie nicht, diese endlos erweiterbaren Regalsysteme? Das Möbelhaus aus Schweden, das seine Kunden duzt und seinen Möbeln Namen gibt, hat wie kein anderes die Lebens- und Wohnverhältnisse der Menschen in Europa in den letzten 50 Jahren verändert und geprägt.
Die Frühjahrsausstellung im Hofmobiliendepot • Möbel Museum Wien erzählt anhand von etwa 100 Exponaten die Geschichte des als Einmannbetrieb gegründeten Unternehmens IKEA und stellt die Entwürfe in einen designhistorischen Kontext. Es handelt sich um eine Ausstellung über IKEA - nicht von IKEA - die ein Phänomen würdigt, das in den vergangenen Jahrzehnten unser Wohnen mit massentauglichem Design geprägt hat wie kein anderes. Gezeigt werden IKEA-Möbelentwürfe von den 1950er bis heute, Beispiele aus der PS-Kollektion sowie Vergleichsbeispiele internationaler und skandinavischer Designer, die IKEA als Inspiration dienten. 30 Möbel, die nicht aus der IKEA-Produktion stammen, ermöglichen den Vergleich mit Entwürfen anderer Designer. Ein eigener Bereich ist „IKEA-Hacks“ (kreativen Umgestaltungen) zum Thema Beleuchtung gewidmet.
Themen wie Systemmöbel, Nachhaltigkeit, Skandinavische Moderne und das Konzept der Flachverpackung werden in der Ausstellung exemplarisch aufgezeigt.
Die Ausstellung ist in 14 Stationen gegliedert: Historisches IKEA – Die Vorläufer – Schwedische Wurzeln – Skandinavische Moderne – Inspirationen –  PS Kollektion – Material Change – Flachverpackung – Monobloc – Systemmöbel – Nachhaltigkeit – Pimps & Hacks – Der IKEA Katalog – Österreichs häufigstes Wohnzimmer.
Ort: Hofmobiliendepot • Möbel Museum Wien
Andreasgasse 7, A-1070 Wien
Di – So 10.00–18.00 Uhr
Die Ausstellung erfolgt in Kooperation mit der Neuen Sammlung – The International Design Museum Munich und wird unterstützt vom Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg sowie IKEA Österreich.
www.hofmobiliendepot.at


The Third Man, GB 1949
Foto: Filmarchiv Austria

Den Tüchtigen gehört die Welt, A/USA 1982,
Regie: Peter Patzak
Foto: Filmarchiv Austria
Wien im Film
Stadtbilder aus 100 Jahren
27. Mai bis 19. September, Wien Museum
Ein ungewöhnlicher Ausstellungsparcours mit exemplarischen Sequenzen aus rund 80 österreichischen und internationalen Spielfilmen, die filmspezifische Bilder der Stadt enthalten – von der Stummfilmzeit bis heute. Berühmte Filme, deren Images in die Stadterinnerung einflossen, sind in der Ausstellung „Wien im Film. Stadtbilder aus 100 Jahren“ ebenso vertreten wie fast unbekannte.
Zu sehen sind u. a. Sequenzen aus "Die freudlose Gasse" von G. W. Pabst (1925), Erich von Stroheims Drama "The Wedding March" (1928), "Wiener Blut" (Willi Forst, 1942), dem Klassiker "The Third Man" (Carol Reed, 1949), "Kassbach" (Peter Patzak, 1979) sowie aus jüngeren Streifen wie "Before Sunrise" (Richard Linklater, 1995) und "Nordrand" von Barbara Albert (1999). Ob realistisch oder konstruiert, ob im Stadtraum oder im Studio gedreht: Zeittypische Wienbilder und Motive werden etabliert und konterkariert, Veränderungen des Erscheinungsbildes Wiens und der Stadtwahrnehmung sichtbar.
Tickets:         
Erwachsene: 6 Euro
Senioren, Wien-Karte, Ö1-Club, Menschen mit Behinderung und
Gruppen ab 10 Personen 4 Euro; Lehrlinge, Studierende bis 27 Jahre, Präsenz- und Zivildiener 3 Euro;      
Für Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren ist der Eintritt frei!
Jeden ersten Sonntag im Monat ist der Eintritt für alle Besucher frei!
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag und Feiertag, 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr
www.wienmuseum.at


Ke Nako - Afrika jetzt"
für ein vielfältiges Bild Afrikas finden in den Monaten rund um die erste Fußball WM in Afrika zahlreiche Veranstaltungen in Österreich statt. Von Eisenstadt bis Bregenz stehen Konzerte, Ausstellungen, Workshops, Performances, Public Viewings und StreetSoccer-Turniere von und mit afrikanischen und österreichischen Kulturschaffenden, Künstlern, Experten und Sportlern auf dem Programm.
Die Initiative wird von zahlreichen Afrika Vereinen, Künstlern, entwicklungspolitischen Organisationen, Kultureinrichtungen, Schulen, Sportvereinen, Medien und anderen Interessenten getragen.  Im Vorfeld der Weltmeisterschaft sind zahlreiche Konferenzen, Workshops, Konzerte, Ausstellungen und Medienkooperationen geplant.
Vom 11. Juni – 11 Juli werden „public viewings“ genutzt, um mit bestimmten Themen öffentliche Plätze zu besetzen und neue Zielgruppen anzusprechen.
Mit Fußball als breitenwirksames und Welt umspannendes Medium, als  „Brückenbauer“, wird ein Beitrag zur Integration und zu zeitgemäßeren Afrika-Bildern abseits von Katastrophen geleistet.
Eine Vielzahl von Musikern aus afrikanischen Ländern lebt in Österreich. Für sie ist "Ke Nako - Afrika jetzt!" eine Plattform, die ihnen Aufmerksamkeit und Anerkennung verschafft.
Die Palette reicht vom traditionellen Djembeensemble bis hin zu aktuellem Hip Hop. Eigens für den Schwerpunkt  zusammengestellte Musikprojekte finden sich hier ebenso, wie außergewöhnlich hörens- und sehenswerte Tourangebote.
www.kenako.at, www.vidc.org
Ke Nako hören: http://oe1.orf.at/afrika


Foto: Album Scharnagl
Filmmuseum Thiersee
19. Juni bis 24. Oktober 2010
Das Filmmuseum Thiersee, das seit einigen Jahren im dortigen Passionsspielhaus untergebracht ist, öffnete am 19. Juni 2010 wieder seine Pforten!
Der Ausstellungsschwerpunkt 2010 ist dem im Jahr 1951 in Thiersee gedrehten Film „Blaubart“ mit Hans Albers in der Hauptrolle, dessen Todestag sich heuer zum 50. Mal jährt, gewidmet. Zur Museumseröffnung wurde erstmals der Film „Blaubart“ in Originalversion auf großer Leinwand im Passionsspielhaus gezeigt.
Das Museum ist bis 24. Oktober 2010 geöffnet. Ergänzend zum Museumsbesuch bietet sich der Themenweg „Tiroler Traumfabrik“ rund um den Thiersee an.
Der Ausstellungsschwerpunkt wird heuer auf den in Thiersee gedrehten Film Blaubart und auf Hans Albers, dessen Todestag sich heuer zum 50. Mal jährt, gelegt.
www.filmmuseum-tirol.at


„Die Großen der Kunst“
26. Juni – 27. August 2010
Ausstellung:
Prof. Siegwulf Turek
Acrylbilder
Im: Heritage.Hotel Hallstatt, Art Galerie
www.heritagehotel.at, www.siegwulf-turek.at








Paar Tödlein (Anonym),
Italienisch, um 1600
Courtesy Kunstkammer Georg Laue, München
Foto:  Olbricht Collection, 2009
Lebenslust & Totentanz.
Die Sammlung Olbricht
18.07. – 07.11.2010, Kunsthalle Krems
Mit rund 250 Werken ist dies die bisher umfangreichste Präsentation des rund 3000 Werke umfassenden Sammlungsarchivs von Thomas Olbricht. Den beiden Kuratoren Wolfgang Schoppmann (Kurator Sammlung Olbricht) und Hans-Peter Wipplinger hat der Sammler bei der Auswahl der Werke für die Ausstellung in der Kunsthalle Krems dabei vollkommen freie Hand gelassen. Das Ergebnis der Schau bietet eine sinnliche Entdeckungsreise im weiten Feld der Kunst, die sich mit Exponaten aus der Renaissance bis in die postmoderne Gegenwart hinein erstrecken und durch das dialogische und wahlverwandtschaftliche Kompositum aus Alt und Neu, spannende Sichtweisen und Gegenblicke ermöglichen.
Motivisch und inhaltlich assoziativ verbunden werden in der groß angelegten Präsentation Werke von Albrecht Dürer mit Damien Hirst, Ernst Ludwig Kirchner mit Terry Rodgers, Francisco de Goya mit Jake & Dinos Chapman, Gerhard Richter mit Thomas Ruff und Marlene Dumas, Jonas Burgert mit Paloma Varga Weisz, Ashley Bickerton mit Marianna Gartner oder Frans Pourbus d. Ä. mit Cindy Sherman. Große Namen treffen auf Neuentdeckungen und gehen formale wie thematische Korrespondenzen ein. Eine Kunst- und Wunderkammer-Rekonstruktion mit Pretiosen aus der Renaissance und dem Barock verweist darüber hinaus auf die Anfänge des musealen Denkens und Sammelns. Dieser kontextuelle Ansatz spiegelt nicht zuletzt die Inspiration und den besonderen Klang der gesamten Ausstellung wider.
„Lebenslust & Totentanz ist eine Ausstellung über die existenziellen Themen des Seins, über die Schönheiten und Freuden des Lebens, über die Stadien menschlicher Existenz von Kindheit, Reife und Alter und damit über das Mysterium der verstreichenden Zeit, über die Flüchtigkeit des Daseins und die Unausweichlichkeit des Todes,“ erklärt Hans-Peter Wipplinger im ausstellungsbegleitenden Katalogbuch.
www.kunsthalle.at
„Stille, Tod, Entsetzen, Tanzen, Freude, Lust und Voyeurismus. Ich möchte, dass die Besucher eine Abenteuerreise durch diese Emotionen machen.“ (Thomas Olbricht)


Glatt&Verkehrt 2010
Das Festival wird vom 16. Juli bis 1. August 2010 stattfinden.
www.glattundverkehrt.at


BabyJet
Foto: LIVA
Linzer Klangwolke 2010
Samstag, 4. September 2010, 19:45 Uhr
Linzer Donaupark

Für die visualisierte Klangwolke 2010 hat Hubert Lepka, Regisseur und Leiter des Künstlernetzwerkes lawine torrèn eine Idee für eine Show entwickelt, die sich in einem spektakulären Experiment mit der Zukunft von Eisenbahn beschäftigt. BABY JET, ein Überschall-Magnetzug im Vakuumtunnel, ein Pionierprojekt für Europa lawine torrèn wird am 4. September bei Einbruch der Dunkelheit den Donaupark in einen „rechnenden Raum” verwandeln. Zum Soundtrack von Peter Valentin wird dem Publikum ein Thriller in Echtzeit geboten. Drei Physiker des Projektteams stellen in einem Überschall-Event-Experiment BABY JET, den Zug der Zukunft, live vor.
 

Mit Joey Wimplinger (Text), Stefan Aglassinger (Film) und Linzer Bühnenstars wie Silke Grabinger gruppiert sich ein Team von gebürtigen Oberösterreichern, das den Donaupark mitsamt der ganzen Stadt Linz in ein riesiges Filmset verwandeln wird.
“Wir beschäftigen uns mit der Zukunft von Eisenbahn. Im für Schienenverkehr traditionsreichen Linz soll ein Modell starten, das möglicherweise die Art wie wir Reisen revolutioniert. Am 4. September 2010 kann dieses geniale Prinzip erstmals von einer großen Öffentlichkeit hautnah erlebt werden.” sagt Hubert Lepka.
Bereits im Jahr 2005 schuf lawine torrèn mit “Teilung am Fluss” eine mitreißende Geschichtsfiktion, damals über die Teilung Österreichs. www.brucknerhaus.at
www.torren.at


steirischer herbst 2010
Festival neuer Kunst
24. September – 17. Oktober
Eröffnet wird das diesjährige Festival mit einem Projekt des Komponisten Bernhard Lang und der Choreografin Christine Gaigg, das die beiden in Zusammenarbeit mit Winfried Ritsch (Institut für Elektronische Musik und Akustik Graz) und dem Regisseur, Dramatiker und Lichtgestalter Philipp Harnoncourt entwickeln (Uraufführung am 24. September 2010, Helmut-List-Halle Graz).
Das Programm wird am 15. Juni präsentiert und veröffentlicht auf:
www.steirischerherbst.at


Foto: Shirin Anisoldoleh / wienXtra-jugendinwien
willfriede will weltALL.
25. September 2010
Willfriede wurde im September 2005 gemeinsam von wienXtra-jugendinwien, acht jungen Menschen und dem Verein Konfliktkultur ins Leben gerufen, mit dem Ziel, junge Menschen für Friede/n zu begeistern, zu sensibilisieren und auf das wichtige Thema aufmerksam machen.
Bei Willfriede geht es in erster Linie um die persönliche Auseinandersetzung mit den Thema Friede/n und um die Entwicklung eigener und neuer Darstellungen, Ideen und Definitionen zum Thema Friede/n mit typischen Kommunikationsformen und Elementen der Jugendkultur: Musik, Literatur, Street Art, Visuals, Videos, Grafik, Parties, Websites etc. zu entwickeln. Willfriede unterstützt junge Leute bei der Entwicklung und Organisation eigener Projekte, Podiumsdiskussionen, Kunstaktionen, Workshops, Konzerte, etc. zum Thema Friede/n. Ein weiteres Ziel von Willfriede ist die Zusammenarbeit mit Friedenspädagogen. Willfriede ist eine Schnittstelle zwischen jungen Menschen, die Konfliktkompetenz erwerben wollen und den Institutionen, Vereinen sowie private Persönlichkeiten, die in der Friedensbildung und Konfliktarbeit tätig sind.
www.willfriede.at


wintertime.SPECIALS 2010
wintertime.DESIGN.SPACE: 22. - 24. Oktober
wintertime.STYLE.NIGHT: 23.Oktober, 21 Uhr
wintertime.FREESTYLE.JUMP: 24. Oktober, 14 Uhr
wintertime.SIDE.EVENTS:
ExtremSportFilmNacht ² am 22. und 23. Oktober, 20 Uhr
Eintritt frei!
Austria Center Vienna (ACV)
Bruno Kreisky Platz 1
1220 Wien
Austria
www.wintertime.at