Veranstaltungstipps
N E W S
Foto: Bettina Frenzel
Derwisch erzählt 6
KREUZKÜMMEL UND MORGENROT

Der 6. Teil des  Erfolgsprogrammes von und mit ARET GÜZEL ALEKSANYAN
Gesang & Tanz: MANDANA ALAVI KIA
Vorstellungen 2012:
Jänner:18., 19., 20., 21., 25., 26., 27. und 28.
Februar: 1., 2., 3., 4., 8., 9., 10., 11., 15., 16., 17., 18., 22., 23., 24, 25. und 29.
März: 1., 2., 3., 7., 8., 9., 10., 14., 15., 16., 17., 21., 22., 23., 24., 28., 29., 30. und 31.
(Beginn: jeweils 19.30 Uhr)
INTERKULTTHEATER, 1060 Wien; Fillgradergasse 16
www.interkulttheater.at


Karl Ferdinand Kratzl als Conferencier
Foto:  www.mussil.com
DIE LETZTEN TAGE DER MENSCHLICHKEIT
Eine dramatische Bilder-Revue von Christian Qualtinger und Zeno Stanek
Frei nach Karl Kraus („Die letzten Tage der Menschheit“) haben Regisseur und Festivalleiter Zeno Stanek und Autor Christian Qualtinger eine unerbittliche Satire auf den aktuellen Zustand unserer Gesellschaft mit viel bitterbösem Humor verfasst, die vom Ensemble Theater Brauhaus im Herrenseetheater in Litschau als gnadenlose Revue menschlicher Abgründe ihre Umsetzung finden wird.
Karl Ferdinand Kratzl führt als Conferencier durch die zahlreichen, rasch wechselnden Szenen. Das Ensemble umfasst mehr als 30 Darstellerinnen und Darsteller, viele davon aus Litschau.
Passend zum Thema werden auch Vertreter von Amnesty International, Greenpeace, Plan und ATTAC dem Publikum Gelegenheit geben, sich mit dem Thema Menschlichkeit vor unserer Haustüre auseinander zu setzen.
Die letzten Tage der Menschlichkeit
Premiere: 2. August 2012, 20:15 Uhr
weitere Vorstellungen: 3., 4., 5., 10., 11., 12., 17., 18., 19., 24., 25., 26. August, 20:15 Uhr.
Mit: Karl Ferdinand Kratzl, Elke Hartmann, Julia Kronenberg, Rainer Stelzig, Christian Strasser, Karin Verdorfer u.v.a.
Regie und Produktion: Zeno Stanek
Veranstaltungsort: Herrenseetheater Litschau (im Strandbad 3874 Litschau, Niederösterreich)
www.herrenseetheater.at


Foto: www.lukasbeck.com
39,2 Grad - Ein Fiebermonolog
Vitásek hat wieder etwas zugesagt. Beim Internationalen Drogenkongress soll er einen zum Thema passenden Kurzauftritt absolvieren. Der Termin rückt immer näher, und keine Idee für eine Nummer ist in Sicht. Die Familie ist so rücksichtsvoll und fährt übers Wochenende aufs Land, um den Künstler in Ruhe arbeiten zu lassen. Dem kreativen Schub stünde nichts mehr im Weg, wenn nicht diese leichten Kopfschmerzen und die erhöhte Temperatur wären.
Das digital ermittelte Fieber stimmt den Andi, wie er sich selbst in der einen oder anderen Anekdote aus einer seiner Lebensphasen nennt, zwar offenbar ein bisserl sentimental, hindert ihn aber nicht daran, offen und unverblümt über Themen zu sprechen, über die keiner gerne spricht. Auch über das, in dem wir am Anfang, als Baby, und auch am Ende liegen und was uns dazwischen oft bis zum Hals steht. Vor Seitenhieben braucht sich aber keiner zu fürchten, die gibt es, aber sie gelten wohl eher jenen, die sich dieses Programm sowie nicht anschauen werden. MEDIA BIZ Leser können sich also beruhigt hinwagen, zur Stimulierung der Lachmuskeln oder zur Erweiterung ihres Horizonts in medizinischen oder literarischen Fragen.
Das neue und erste Programm mit durchgehender Handlung von Kabarettist, Schauspieler und Regisseur Andreas Vitásek ist bis Ende Mai unter anderem im Orpheum Wien zu sehen. Die Terminlücke zwischen 30. April und 3. Mai hängt möglicherweise mit seinem Geburtstag am 1. Mai zusammen.
www.vitasek.at