
Olli Voges am FoH.
Foto: Oliver Voges
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Echo mit Yamaha
Mit dem seit 1992 verliehenen Deutschen Musikpreis Echo ehrt die Deutsche Phono-Akademie, das Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie e. V., jährlich die erfolgreichsten Leistungen nationaler und internationaler Musik-Künstler.
Text: Oliver Voges
Hochkarätige Showacts und nationale und internationale Topstars wie Robbie Williams, Ke$ha, Rihanna, Sade, Gossip, Xavier Naidoo oder Jan Delay zeigten offenbar magnetische Wirkung. Sieben Minuten nach Start des Ticketverkaufs für die Gala in Halle 18 der Messe Berlin meldeten die Vorverkaufsstellen: „Echo ausverkauft!“
Um auch ein technisches Umfeld auf internationalem Niveau zu bieten, wurde mit zwei Audiocrews, jeweils zusammengesetzt aus FoH und Monitor Engineers, Bühnentechnikern, Drahtlosexperten und Stagemanagern, gearbeitet. Ein Team zeichnete für alle musikalischen Programmpunkte verantwortlich, das andere betreute die Moderatoren, Gäste und Laudatoren. Zentrale Bedeutung kam den vier eingesetzten digitalen Yamaha Konsolen zu.
Am FoH wurden Musik und Sprachbeiträge jeweils mit einem PM5D gemischt. Am Monitorplatz setzte man auf die Kombination von PM1D und einem PM5D-RH. Das PM1D diente als Masterkonsole. Die 24 Mix-Sends vom PM5D-RH wurden via AES/EBU in das PM1D eingeschliffen, um so mit beiden Pulten auf die 32 Ausgänge des PM1D zugreifen zu können, da hier alle Monitorlautsprecher und In-Ear Systeme angeschlossen waren. Beide Konsolen hatten somit Zugriff auf alle Monitorwege.
Mehr über die technische Umsetzung des Deutschen Musikpreises erfahren Sie auf Seite 30 der aktuellen Ausgabe von MEDIA BIZ, über den Echo Pop auf www.echopop.de.
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